AB IN DEN WALD

Wie kann ich als Erwachsener mithelfen?

    Über 14 Milliarden Bäume haben wir Kinder und Jugendliche bisher gepflanzt. Aber: mit tatkräftiger Unterstützung von Erwachsenen. Auch in Clubs freuen wir uns über Unterstützung durch Erwachsene, angefangen von den Eltern über die Lehrer bis hin zu lokalen Politikern. Jeder ist Willkommen, Clubmitglied zu werden! Solltest du erstmal "reinschnuppern" wollen, kannst du natürlich auch einfach direkt beim Club in deiner Nähe fragen, wie du dich einbringen kannst.

    Hier sind schon mal ein paar Ideen, wie man als Erwachsener in einem Plant-for-the-Planet Club aktiv werden kann:

    1. Aus rechtlichen Gründen müssen der Vorstandsvorsitzende sowie der Schatzmeister eines Clubs mindestens 18 Jahre alt sein. Sollte der Club in deiner Stadt beispielsweise gerade in der Gründungsphase sein und es noch an Erwachsenen mangeln, kannst du dich hier gerne einbringen. Aber auch bei schon bestehenden Clubs kann es sein, dass diese Positionen bald frei werden.

    2. Im Optimalfall trifft sich der Club einmal im Monat zum Jour-Fix, also z.B. an jedem ersten Donnerstag im Monat. Dort wird dann der Stand der Dinge besprochen, von den neuesten Erfolgserlebnisse sowie folgende Aktivitäten geplant. Falls du über entsprechende Räumlichkeiten verfügst, kannst du diese dem Club sozusagen als Headquarter anbieten, damit leichter eine Kontinuität entstehen kann und dieser Punkt bei den Treffen nicht viel Zeit in Anspruch nimmt.

     

    3. Besonders wichtig ist es natürlich, dass die Botschafter für Klimagerechtigkeit motiviert und bei ihren Vorhaben unterstützt werden, sei es beim Einstudieren des Vortrags, der Kontaktbereitstellung zu lokalen Politikern oder Unternehmen oder bei der Terminermittlung der örtlichen Wirtschafts- oder Wohltätigkeitsvereinen.
    Bei vielen Aktivitäten kannst du auch selber aktiv mitmachen, wie z.B. beim Organisieren von Run4Trees oder Pflanzaktionen.

    4. In vielen Städten und Gegenden sind die öffentlichen Verkehrsmittel nicht so gut strukturiert oder fahren zum Beispiel seltener. Besonders, wenn mehrere Botschafter zum gleichen Ziel müssen, macht es demnach durchaus Sinn, Fahrgemeinschaften zu bilden. In Absprache mit anderen Erwachsenen kann man sich auch abwechseln oder sich die Fahrten aufteilen.


    5. Ganz wichtig ist natürlich, dass möglichst viele in der Stadt bzw. der Gegend vom Club und seinen Aktivitäten erfahren. Erzähl also deinen Kollegen, Nachbarn und Freunden vom Club, denn vielleicht können sie selbst den Club unterstützen und/oder haben Kinder, die auch Botschafter werden wollen. Mittels Mund-zu-Mund-Propaganda wächst dann die Gemeinschaft und die gesetzten Ziele können schneller erreicht werden.

    Unterstütze jetzt die Kinder in deiner Stadt dabei,
    sich für ihre Zukunft einzusetzen!