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Die Geschichte der Guten Schokolade

Wie sind wir eigentlich auf die Idee gekommen, eine eigene Schokolade auf den Markt zu bringen?

Alles begann mit einem herben Rückschlag. Die Schweizer Firma Bühler, Weltmarktführer in Maschinen für die Verarbeitung von Kakao, lud ihre Kunden aus der ganzen Welt ein – und Felix als Redner dazu. Die Chefs von Bühler und Felix hatten die Idee, dass unsere Lieblingsbranche die Kinder mit Spenden für ihre Akademien zur Klimagerechtigkeit unterstützen sollte.

Also bat Felix 350 Süßwarenhersteller aus aller Welt: Bitte gebt uns einen Euro je Tonne des Luxusproduktes Schokolade. Kein einziger meldete sich. Mit den Worten „this is shocking“ („das ist ein Schock“) verließ Felix unter Tränen die Bühne.

Aber die Kinder von Plant-for-the-Planet lassen sich nicht einfach so unterkriegen. Wenn die Schokoladenhersteller nicht mitmachen, dann machen wir eben selbst Schokolade! 

Doch bei der Produktion einer normalen 100g-Tafel entstehen 300g schädliches CO2. Die Bauern, die die Kakaobohnen anbauen, werden oft nicht gerecht für ihre Arbeit bezahlt. Ihre Kinder müssen bei der Ernte helfen, statt zur Schule zu gehen wie wir.

Das wollten wir ändern. Unsere Schokolade sollte genau so sein, wie wir Kinder jedes Produkt herstellen würden: fair gehandelt und klimaneutral. Zuerst haben wir einen Hersteller von ausgezeichneter Schweizer Schokolade gefunden, der uns hilft und auf seinen Gewinn verzichtet: Chocolats Halba. Mit Pur Projet haben wir außerdem Experten gefunden, die mit den Kakaobauern zusammen Edelhölzer anbauen.

Die Bäume nehmen das Treibhausgas CO2 aus der Luft auf, speichern den Kohlenstoff im Holz und geben Sauerstoff ab. So gleichen sie alles aus, was bei der Produktion der Schokolade an CO2 produziert wird. 

Die Herstellung ist damit komplett klimaneutral. Kakao und Zucker werden nach Fairtrade-Standards gehandelt. Jeder bekommt einen fairen Preis für die Zutaten, die er liefert. Und wenn die Bäume, die die Bauern mit Hilfe von Pur Projet pflanzen, groß sind, können sie das Holz verkaufen und damit wieder Geld für ihre Familien verdienen. 

Weil diese Schokolade so viel Gutes tut, haben wir sie „Die Gute Schokolade" genannt. Schon bald konnten wir die ersten Einzelhändler überzeugen, unsere Schokolade in ihr Sortiment aufzunehmen. Bis heute haben wir schon 8,5 Millionen Tafeln verkauft und 2 Millionen Bäume allein durch die Schokolade gepflanzt.


Und jetzt haben wir unserer Schokolade ein neues Gewand verpasst: Man sieht auf den ersten Blick, was sie alles Gutes tut. Die Stücke sind unterschiedlich groß und zeigen, welcher Teil des Kaufpreises in welches Projekt fließt. So kannst du mit jedem einzelnen Bissen die Welt Stück für Stück ein bisschen besser machen.

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