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Sportbranche von Plant-for-the-Planet begeistert

30.01.2012

ImageSechzehn Botschafter für Klimagerechtigkeit aus dem Raum München sprechen Klartext mit den Vertretern der Sportartikel-Hersteller. Wir brauchen eure Unterstützung, damit auch wir eine Zukunft haben. Wir können die Erwachsenen nicht in die Haftung nehmen, weil sie tot sein werden, wenn wir die Probleme lösen müssen. „Könnt ihr euch vorstellen," fragt Felix, „was in uns vorging, als die Erwachsenen im südafrikanischen Durban auf COP17 das 2°C-Versprechen gebrochen haben? Es soll erst einen Vertrag ab 2020 geben. Und was der wert ist, das hat der kanadische Minister gezeigt. Er ist von Durban nach Kanada geflogen und hat auch gleich den noch bis Ende 2012 bestehenden Kyoto-Vertrag gekündigt. Er hätte sonst 11 Milliarden € Strafe zahlen müssen, weil er statt 6% weniger CO2, 35% mehr CO2 gegenüber 1990 rausgepustet hat."

 

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Auf der ISPO verteilen wir Flyer, führen wir sechzehn Botschafter für Klimagerechtigkeit Gespräche mit den Chefs der Unternehmen und schlagen ihnen vor, uns mit der Future Fee finanziell zu unterstützen. Allen denen, die uns unterstützen wollen, schenken wir die fünfte Auflage unseres englischen Buches Tree by Tree. Einige sagen sofort spontan zu, sich an der Future Fee zu beteiligen. Andere müssen es noch mit ihrem Chef besprechen. Auch macht unserer Fotograf Philipp mehrere "Stop talking. Start planting" - Kampagnen-Fotos.

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