Die Entwicklung von Botschafterinnen für Klimagerechtigkeit – vom ersten Kontakt mit Plant-for-the-Planet bis hin zu einer selbstbewussten Person, die Veränderungen anstößt – bezeichnen wir als „Dein Weg als Botschafterin“. Durch unseren Peer-to-Peer-Ansatz lernen junge Menschen nicht nur, sondern motivieren und befähigen sich gegenseitig, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zu werden.
Der Weg beginnt mit der Teilnahme an Akademien oder Schulworkshops und führt schnell zum eigenen Handeln, etwa durch lokale Kampagnen und Baumpflanzungen. Mit wachsendem Selbstvertrauen beziehen Botschafter*innen zunehmend öffentlich Stellung: Sie nehmen an Konferenzen teil, teilen ihre Erfahrungen und setzen sich öffentlich für ihre Anliegen ein.
Ein wichtiger Schritt ist die Vernetzung bei den Kinderkonferenzen oder beim Youth Summits von Plant-for-the-Planet. Dort motivieren sie andere junge Menschen, indem sie beispielsweise an Schulen Präsentationen halten und Gleichaltrige begleiten und unterstützen. So entsteht ein Multiplikatoreffekt, durch den immer mehr junge Menschen Verantwortung übernehmen. Darauf aufbauend übernehmen Botschafter*innen Verantwortung für eigene Projekte und erhalten schließlich die Möglichkeit, an Entscheidungsprozessen mitzuwirken. Im Global Ambassador Council vertreten sie junge Menschen auf internationaler Ebene und bringen ihre Perspektiven dort ein, wo Entscheidungen getroffen werden.
Die Weg als Botschafter*in ist keine einmalige Erfahrung, sondern ein fortlaufender Prozess des globalen Austauschs. Dabei entwickeln sich junge Menschen zu aktiven Mitgliedern einer weltweiten Bewegung und gestalten Klimagerechtigkeit auf unterschiedlichen Ebenen mit.





